Restcent_2013-2

Merck Rest-Cent-Aktion 2013

Pressemitteilung        22. November 2013

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Gerhard Lerch
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Merck vergibt 42.800 Euro aus Restcent-Aktion an 15 gemeinnützige Organisationen

Darmstadt, 22. November 2013 – Merck hat heute im Rahmen der sogenannten Restcent-Aktion 15 gemeinnützigen Organisationen aus Darmstadt und Umgebung 42.800 € übergeben. Zusammen mit den bereits im April gespendeten 40.250 € beläuft sich die Gesamtsumme in diesem Jahr damit auf 83.050 €. Das Geld stammt zu gleichen Teilen von Merck-Mitarbeitern und vom Unternehmen; beide kommen mit dieser gemeinsamen Spendenaktion ihrem gesellschaftlichen Engagement für soziale Projekte in der Region nach.

Die Idee, auf die Beträge hinter dem Komma der Gehaltsabrechnung zu verzichten und sie zu spenden, stammt von einem Merck-Mitarbeiter aus dem Jahre 1989. Beschäftigte können sich automatisch jeden Monat die Centbeträge abbuchen lassen. Am Jahresende verdoppelt das Unternehmen die Gesamtsumme. Seit der Einführung der Aktion vor 24 Jahren wurden insgesamt rund 867.000 € vergeben; 166 verschiedene Organisationen und Vereine in der Region konnten davon profitieren. „Die Aktion zeigt beispielhaft, dass man selbst mit geringen Summen Großartiges bewirken kann“, sagte Dirk Sulzmann, Leiter Umfeldbeziehungen bei Merck. Welches karitative Projekt in welcher Höhe unterstützt wird, entscheidet eine fünfköpfige Vergabekommission, die aus Mitarbeitern und Betriebsräten zusammensetzt.

Von den jetzt ausgezahlten Spendengeldern werden die Darmstädter Kinderkliniken – Prinzessin Margaret – mit 5.000 € unterstützt, um das Projekt „Anna“ fortsetzen zu können, das als erste Anlaufstelle Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen hilft. Über 4.600 € darf sich der Hort in der Kyritzschule freuen, um sich davon zwei Bänke anschaffen zu können. Der DRK-Kreisverband Darmstadt-Stadt erhält für eine Schalldämmung im Tagungsraum 4.000 €. Die gleiche Summe fließt auch an den Verein L:EA, dem dadurch der Kauf eines elektrischen Schwenkbeifahrersitzes für das Vereinsauto ermöglicht wird.

3.500 € gehen an die Kindertagesstätte der Evangelischen Thomasgemeinde, deren Turn- und Sportgeräte zu erneuern sind. Der Verein Maviki benötigt zur Krabbelstubengründung eine Küche und erhält dafür eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 3.000 €.

Um Kindern mit Lern- und Entwicklungsstörungen ihren Traum von Klavierbegleitung während ihrer Toneurythmiestunden verwirklichen zu können, wird die Christophorus-Schule mit einem Betrag von 2.800 € bedacht. Die Katholische Pfarrgemeinde Heilig Geist möchte einen Jugendkeller errichten und erhält dafür 2.600 € als Starthilfe. Der Förderverein Grundschule Astrid-Lindgren setzt sich für die Förderung von bildungsbenachteiligten Kindern ein und freut sich über die Unterstützung in Höhe von 2.500 €.

An zwei Organisationen fließen jeweils 2.000 €: zum einen an die Schillerschule in Griesheim, die ihren Schulhof mit zwei neuen Tischtennisplatten ausstatten wird, zum anderen an den Evangelischen Hospiz- und Palliativ-Verein Darmstadt, der Unterstützung für sein Trauercafé am Waldfriedhof benötigt.

Für den Spielzaun „Villa Kunterbunt“ erhält der Freundes- und Förderkreis der Kita Pusteblume aus Weiterstadt 1.900 €. Der Evangelische Kindergarten Einhausen kann sich seinen Wunsch von einer Doppelrutschbahn aufgrund der finanziellen Unterstützung in Höhe von 1.800 € verwirklichen. Das Demenzforum Darmstadt ist dankbar für die Zuwendung von 1.500 € und kann sich davon neue Sonnenschirme für das Café Pusteblume in Bessungen anschaffen. Die gleiche Spendensumme fließt an den Gemeindekindergarten aus Stockstadt am Rhein, dem mit der Anschaffung eines elektrisch verstellbaren Wickeltisches geholfen werden kann.

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Merck ist ein führendes Pharma-, Chemie- und Life-Science-Unternehmen mit Gesamterlösen von 11,2 Mrd. € im Jahr 2012, einer Geschichte, die 1668 begann, und einer Zukunft, die rund 38.000 Mitarbeiter in 66 Ländern gestalten. Innovationen unternehmerisch denkender und handelnder Mitarbeiter charakterisieren den Erfolg. Merck bündelt die operativen Tätigkeiten unter dem Dach der Merck KGaA, an der die Familie Merck mittelbar zu rund 70 Prozent und freie Aktionäre zu rund 30 Prozent beteiligt sind. 1917 wurde die einstige US-Tochtergesellschaft Merck & Co. enteignet und ist seitdem ein von der Merck-Gruppe vollständig unabhängiges Unternehmen.

 

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